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Bauschildenthüllung und 1. Spatenstich für eine Kindertagesstätte |
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Vorbemerkung Aufgrund der demografischen Entwicklung ist der langfristige Bedarf für Kindertagesstätten bzw. Krippenplätzen nur schwer voraussehbar. Schon seit längerer Zeit ist eine verstärkte Nachfrage in Neubaugebieten festzustellen. Dabei werden vielfach Räumlichkeiten für Die vorbezeichneten Aspekte berücksichtigend hat die KSG vor ca. 11 Jahren neue Planungsüberlegungen angestellt. Auf der Grundlage von Reihen- bzw. Doppelhauskonzeptionen wurden funktionsfähige, preiswerte Lösungen für Kitas mit der Möglichkeit erarbeitet, mit vertretbarem Aufwand später einen Umbau zu einem Wohnobjekt vornehmen zu können. Folgende Kindertagesstätten wurden seitens der KSG bereits realisiert: 1999 die Kita für eine Gruppe in Seelze OT Dedensen In den Erdgeschossen befinden sich beide Gruppenräume für die Krippen mit den dazugehörenden Garderoben und Sanitärbereichen. Bei dieser Kita wird in allen Häusern das 1. Obergeschoss vollständig ausgebaut. Die Kindergartengruppe, Personalräume, Personal-WC sowie ein Bewegungsraum sind hier untergebracht. Die gesamte Nutzfläche beträgt ca. 570 m². Das Gebäude übertrifft die gesetzlichen Anforderungen an den Wärmeschutz um über 10%. Die Fassade besteht aus einer 16 cm dicken Thermohaut. Die Innenausstattung berücksichtigt die Belange einer Kindertagesstätte. Für die Unterbringung von Garten- und Spielgeräten wird ein Nebengebäude ebenerdig erstellt. Bei allen Planungen, insbesondere auch bei den Heizungs- und Sanitärinstallationen, wird berücksichtigt, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein kostengünstiger Umbau zu Wohnräumen vorgenommen werden kann. Es könnten ggf. fünf Häuser mit jeweils rd. 95 bis 105 m² Wohnfläche entstehen. Bauherr und Eigentümer der Kindertagesstätte ist die KSG für die Stadt Wunstorf. Mieter für einen Zeitraum von 20 Jahren ist die Katholische Pfarrgemeide St. Bonifatius. Unter Berücksichtigung der Kosten der Außenanlagen und der Baunebenkosten sowie der Aufwendungen für das Grundstück und die Erschließung werden Gesamtkosten von ca. 1.290.000,00 € entstehen. Zur Finanzierung sind sowohl beim Land Niedersachsen als auch bei der Region Hannover Baukostenzuschüsse beantragt worden. |
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